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28.02.13

Das Wohnen wird teurer

Durch Erhöhung der Grundsteuer B sollen in Velbert zusätzlich 3,5 Mio Euro eingenommen werden.

Kürzungen im Kinder-, Jugend-, Sozial-, Bildungs- und Kulturbereich vermeiden. Keine weiteren Gebühren- oder Beitragsanhebungen. Und auch keine Gewerbesteuer-Erhöhung. So sieht die Marschrichtung der Verwaltung aus, die jetzt ihren Entwurf für den fälligen Nachtragshaushalt 2013 vorgestellt und in einer Sondersitzung des Rates „eingebracht“ hat.

Da dieser Schritt aber vor allem wegen millionenfacher Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer zuzüglich schmalerer Stärkungspakt-Mittel (WAZ berichtete) notwendig wurde, ist mit einem Schongang allein natürlich nichts gewonnen. Ergo schlagen Bürgermeister Stefan Freitag und Kämmerer Sven Lindemann u. a. vor, deutlich mehr Grundsteuer B zu kassieren.

3,5 Mio € mehr bei Grundsteuer B

Mittels Erhöhung um 110 Prozentpunkte sollen so statt bislang 14 ab sofort 17,5 Mio Euro pro Jahr eingenommen werden. Mit dem neuen Hebesatz von 550 % läge Velbert einerseits kreisweit an der Spitze und über dem NRW-Schnitt, anderseits jedoch unter den Hebesätzen von Essen und Wuppertal.

„Damit treffen wir natürlich alle“, sagt Freitag zu der Erhöhung. Das sei alles andere als ein populärer Schritt, zumal die Lebenshaltungskosten ohnehin stiegen, etwa durch Folgen der Energiewende. Die Alternativen? Beim Aufwand habe man bereits massive Kürzungen vorgenommen; bei Benutzungsgebühren seien schon Grenzkosten erreicht; im Bereich Kinder und Jugend zu knapsen „schlage zurück. Das wird richtig teuer“, warnt Freitag und verweist u. a. auf die ohnehin schon horrenden Ausgaben für „Hilfe zur Erziehung“. Weitere Streichungen seien nicht mehr drin, „ohne an soziale Grundstrukturen zu gehen“.

Stattdessen wollen Freitag und Lindemann noch die Vergnügungssteuer erhöhen, im Fachbereich Immobilienservice Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen herunterschrauben und durch Abbau von Überstunden und Urlaubsrückstellungen, vor allem aber durch rigorose, teils zeitlich limitierte Wiederbesetzungssperren Personalkosten mindern. „Wir können und werden Leistungen nicht mehr anbieten können“, schildert der Kämmerer die spürbaren Konsequenzen, „das führt zu Einbußen beim Out-Put.“ Wenn es – wie absehbar – um Musikschul-Lehrer gehe, müssten die Kurse eben ausfallen. Und beim Mitarbeiter-Schwund im Servicebüro würden wohl die Schlangen länger.

Zudem setzt die Verwaltung auf Effekte durch Zentralisierung: Musik-/Kunstschule in Neviges, VHS in Velbert-Mitte und Stadtbibliothek in Langenberg. Letzteres mit weiteren Ausleih-Möglichkeiten.


Quelle: WAZ vom 26.02.2013

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14.02.13

Familienanschluss für Demenzerkrankte

Kooperation aus Wobau, Pflegedienst und dem Verein IG Leben und „Wohnen mit Demenz“ eröffnet am 2. März eine Wohngemeinschaft am Kostenberg. Noch sind Plätze frei.

39 Seniorenwohnungen hat die Wobau auf dem von der evangelischen Kirche auf 99 Jahre gepachteten Gelände am Hardenberger Hof gebaut. In einer weiteren Einheit entsteht zur Zeit ebenerdig auf 320 Quadratmetern eine WG für an Demenz erkrankte Menschen. Um die Pflege der acht Menschen, die hier ab dem 2. März ein Zuhause finden, wird sich der Pflegedienst Integritas zusammen mit zwölf Ehrenamtlichen des Vereins „IG Leben & Wohnen mit Demenz e.V.“ kümmern. „Jeder der zukünftigen Bewohner bekommt hier ein eigenes Zimmer mit Bad, es gibt einen großen Gemeinschaftsraum mit Küche, einen offenen Wohnbereich und einen gemeinsamen Essplatz“, erläutert Waldemar Class von Integritas.

Zum Spaziergang lädt ein Garten

Letztbeschriebener befindet sich unter einer lichtdurchfluteten Fensterluke und sorgt wie die hellen, im warmen Gelb gehaltenen Wände, die vielen Fenster und der an Laminatholz erinnernde Boden für eine freundliche Atmosphäre. Besonders stolz ist André Clasen von der Wobau auf das Grün um die Wohnung herum: „Auf dem Rund hat unser Garten- und Landschaftsarchitekt einen Sinnesgarten geplant.“ Damit die WGler sich hier wohl fühlen können, wird es eine 24-Stunden-Betreuung in drei Schichten durch den Pflegedienst und zusätzlich Besuche der Ehrenamtlichen der IG Leben geben. Gemeinsam soll dann mal gebacken, gesungen oder dem Lauf der Jahreszeiten entsprechend gebastelt werden. „Wir werden uns vorher genau angucken, wer hier einziehen möchte“, erläutert Roswitha Klähn, 1. Vorsitzende des Vereins. „Das Ziel ist, und so haben wir es auch in den anderen von uns seit Jahren betreuten WGs in Mettmann erlebt, dass die Gemeinschaft hier wie eine Familie zusammenwächst.“

Waldemar Class plant überdies die Wohnung um einen Beratungsraum zu ergänzen: „Hier wird es einmal in der Woche eine offene Sprechstunde geben, in der wir über die Pflege, über das Thema Demenz oder generell über den Menschen im Alter beraten werden.“

Bei diesem Thema blieben oft Fragen offen, weiß auch der Geschäftsführer der WOBAU: „So wissen ältere Mitbürger oft beispielsweise gar nicht, dass viele Umbaumaßnahmen, die Menschen im Alter benötigen, von den Krankenkassen bezuschusst werden.“

Waldemar Class weist darauf hin, dass sowohl die ehrenamtlichen, als auch das Pflegepersonal der WG regelmäßig zum Thema Demenz geschult werden. Noch sind Plätze in der Wohngemeinschaft frei. Weitere Infos sind bei ihm unter der 02104/97 698 -0 zu erfahren.
 
Quelle: waz.de (13.02.2013) 

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18.01.13

Fast 2000 Tonnen Beton verfüllt

Wobau-Projekt „Grüne Insel“: 4. Bauabschnitt kann jetzt bedenkenlos bebaut werden.

Gute Nachrichten gibt’s zu dem Wobau-Projekt in Birth, dem Neubaugebiet „Grüne Insel“. Nachdem im Sommer die erste Verpressung von Hohlräumen der dortigen ehemaligen Bleierz-Zeche fehlgeschlagen und der Zement nicht dort gelandet war, wo er hin sollte, hat’s nun im zweiten Anlauf geklappt. „Das ist jetzt statisch geprüfter und sicherer Bauboden“, berichtete der WOBAU-Geschäftsführung auf Nachfrage. Ein Ingenieurbüro habe das Ergebnis der Arbeiten, die sich von Mitte November bis zum Jahresende erstreckten, geprüft; das Gutachten attestiere, dass der Boden jetzt einwandfrei sei und bedenkenlos bebaut werden könne.

Nach Auskunft des Geschäftsführers der Wohnungsbaugesellschaft Velbert haben Mitarbeiter einer Fachfirma aus dem Ruhrgebiet zunächst hauptsächlich in Höhe bzw. seitlich der T-Kreuzung Rosenweg 79 Sondierungsbohrungen vorgenommen: erst vertikal und dann in drei verschiedenen Winkeln zwischen 45 und 85 Grad. Mit dem Ziel, das Hohlraumvolumen genau festzulegen. Der WOBAU zufolge wurde dabei ein Abbaugebiet etwa acht Meter unter der Oberfläche gefunden. Anschließend wurden insgesamt 1936 Tonnen Spezialbetonmischung eingefüllt. Diese fließe zunächst durch die Rohre, werde dann fest und schließlich „verpresst“. Somit steht jetzt das ca. 3300 qm große, noch nicht parzellierte Baufeld IV zur Verfügung, auf dem 13 Reihenhäuser und vier Doppelhaushälften – jeweils zweigeschossig – geplant sind.

Die Kosten dieser zweiten Aktion beziffert die Wobau auf 200 000 Euro. Einkalkuliert hatte man zunächst lediglich 150 000 Euro, allerdings erwies sich das tatsächliche Ausmaß als größer als anfangs angenommen. Die Kosten für den gesamten Aufwand – im September waren bereits 350 Kubikmeter Spezialzement mit Hochdruck in Hohlräume verfüllt worden – muss nach Wobau-Auffassung letztlich der juristische Nachfolger der Zeche Eisenberg tragen. Aber als Eigentümerin der Grundstücke tritt die Gesellschaft nun erst einmal in Vorkasse.

Quelle: waz.de (17.01.2013)

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25.06.12

Energetische Sanierung für 1,8 Mio Euro

Sanierung der Birther Straße 7+9

Die WOBAU Velbert investiert wieder in den eigenen Bestand: Für rund 1,8 Mio Euro wird das Wohngebäude Birther Straße 7+ 9 mit 50 Wohneinheiten energetisch saniert. Neben den Maßnahmen zur energetischen Sanierung werden weitere Leistungen erbracht.

Die Fassade erhält ein Wärmedämmverbundsystem. Alte Balkone werden abgeschnitten, neue Balkone werden vorgesetzt. Dadurch vergrößern sich die Balkonflächen um fast 100%. Im Zuge des Umbaus der Heiz- und Warmwasserversorgung wird zur Unterstützung der Warmwasseraufbereitung eine Solarthermieanlage errichtet. Die Eingangsbereiche werden zusätzlich mit einer Rampe und einem Glasvorbau ausgestattet. Die Aufzugsanlagen werden saniert und die Treppenräume inkl. Austausch der Wohnungseingangstüren renoviert. Neue Außenanlagen runden das Gesamtpaket ab.

Die Maßnahme wird voraussichtlich im Oktober 2012 abgeschlossen sein.

Birther Straße 7+9 während der Sanierung

Birther Straße 7+9 Straßenansicht

Birther Straße 7+9 Gartenansicht

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25.06.12

WOBAU-Umfrage

Umfrage zum Einzelhandel in Birth und Losenburg

In den vergangenen Wochen wurden rund 6.000 Klappkarten an die Haushalte in Birth und Losenburg verteilt. Auf der Umschlagaußenseite ist eine Panoramaaufnahme der beiden Stadtteile zu sehen. Die WOBAU möchte wissen, welche Angebote sich die Bewohner in Birth und Losenburg für das Einkaufszentrum am Birther Kreisel (EKZ Birth) wünschen. Nachdem der Drogeriemarkt Schlecker seine Pforten geschlossen hat, gibt es einen weiteren Leerstand im Einkaufszentrum.

Die Birther und Losenburger Bürger können auf der Karte unter einigen Vorschlägen ihre Favoriten ankreuzen oder eigene Anregungen für die Nutzung und für das gewünschte Serviceangebot geben. "Je mehr mitmachen und die ausgefüllte Karte zurückgeben, desto besser können wir uns ein Bild von den Wünschen der Bewohner in Birth und Losenburg machen. Außerdem können die Bürger so über das Einkaufs- und Dienstleistungsangebot mitbestimmen", so André Clasen, Geschäftsführer der WOBAU.

Als Anreiz für's Mitmachen verlost die WOBAU drei Einkaufsgutscheine im Wert von 150, 100 und 50 Euro von EDEKA Nissen oder EDEKA Driller. Die Gewinner werden beim Birther Kreiselfest am Samstag, 30. Juni, um 15.30 Uhr gezogen. Die Karten können in den Edeka-Märkten Nissen oder Driller sowie in allen WOBAU-Geschäftsstellen abgegeben werden. 

Einkaufszentrum Birther Kreisel mit WOBAU-Frühlingsfest

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11.06.12

Imagebroschüre zum 50ten Geburtstag

Zum 50jährigen Firmenjubiläum gibt es eine neue Imagebroschüre.

"Das ist aber ganz schön hoch und windig", lauteten die Kommentare von Bürgermeister Stefan Freitag und dem WOBAU-Geschäftsführer beim Fotoshooting auf dem Dach des Hauses Veilchenweg 2 in Velbert Birth. Das Ergebnis hat sich gelohnt: Herausgekommen ist ein Portrait der etwas anderen Art für das Vorwort der neuen Imagebroschüre zum 50jähren Firmenjubiläum der WOBAU..

3.500 Liter Farbe? 7.000 km Entfernung? 86 % Zufriedenheit? Wer wissen möchte, was sich hinter diesen Zahlen verbirgt, sollte sich die Imagebroschüre anschauen. Neben den interessanten Infos rund um die Zahlen gibt es einen Überblick über die Entstehung und dem Wandel der WOBAU. 

Titelseite der Jubiläumsbroschüre

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14.05.12

50 Jahre WOBAU - Frühlingsfest im EKZ Birth

Die WOBAU feierte 50jähriges Firmenjubiläum - mit Mietern und Gästen im EKZ Velbert-Birth

Die WOBAU hatte eingeladen - und gekommen sind so viele wie noch nie.

Dabei standen die Gäste im Nieselregen, als Geschäftsführer André Clasen das Frühlingsfest eröffnete. "Es war selbstverständlich, dass das Jubiläumsfest wieder in Birth stattfinden musste." In seiner Begrüßung stellte er auch die Jubiläumsbroschüre vor, die in den nächsten Tagen an alle Mieter verteilt wird. Ein weiteres Projekt ist eine Befragung aller Bewohner von Birth und Losenburg. Dabei geht es um den Bedarf an Einzelhandelsangeboten und Dienstleistungen. Auch diese Klappkarte mit einem Panoramamotiv wird in den nächsten Tagen an die Bewohner verteilt. 

Bürgermeister Stefan Freitag gratulierte in seiner Jubiläumsrede nicht nur der WOBAU zum 50jährigen Bestehen sondern dem gesamten Stadtteil und seinen Bewohnern. Ein großer Teil Birth's wurde von der WOBAU erbaut. Rund 1.000 Wohnungen sowie über 180 Eigenheime wurden in den 60er Jahren erstellt. Bilder von damals konnte man am WOBAU-Stand sehen. Da wurde so manche Erinnerung an früher geweckt. Auf einer Luftaufnahme von 1963 war Birth noch eine grüne Wiese. Nur der untere Bereich der Birther Straße sowie das heutige Neubaugebiet "Grüne Insel" waren bebaut. 

Mit den Trommeln kam die Sonne. Nachdem die Vorführung der Kita Abenteuerland noch bei bewölktem Himmel stattfand, "trommelte" Slap-Attack die Sonne herbei. Das sagten zumindest die Moderatoren Peter und Enzo, die mit Witz und Charme gekonnt durch's Programm führten und auch die Besucher und Kinder immer wieder animiert und eingebunden haben. 

Voll bei der Sache waren auch die Kinder der Kita Don Bosco sowie die Schüler der dritten Grundschuleklasse in Birth bei ihren Vorführungen. Ein weiterer Höhepunkt waren die Tänze der Salsa-Gruppe zu südamerikanischen Klängen. Am Ende mussten (oder durften) sogar WOBAU-Mitarbeiter und Gäste bei einer Performance ihr Rhythmusgefühl unter Beweis stellen.

"Chillige" Live-Musik (Chillen: sich beruhigen, sich entspannen, rumhängen, abhängen) kam von "Licence to chill", die die Kaffezeit untermalten und das Fest am Ende ausklingen ließen.

Wir kommen wieder. Ein herzliches Dankeschön auch an alle anderen Teilnehmer und Unterstützer, vor allem an das DRK Neviges und an die Interessengemeinschaft "Birther Kreisel" mit dem Vorsitzenden Joachim Nissen. 

Fotos vom Frühlingsfest finden Sie in unserer Bildergalerie.

Schon von weitem zu sehen - der WOBAU-Ballon

Viele Besucher des WOBAU-Festes

Slap-Attack: Mit den Trommlern kam die Sonne

Vorführung der dritten Klasse der Grundschule Birth

Salsa in Perfektion

Für die ruhigen Klänge: Licence to chill

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24.04.12

Richtfest "Am Hardenberger Hof"

Richtfest für 39 Wohnungen plus Gruppenwohnung für 8 Bewohner.

Am 14. Juli 2011 rollten erstmals die Bagger an, um die Vorarbeiten für das Projekt "Seniorengerechtes Wohnen am Hardenberger Hof" zu leisten. Nach nur rund acht Monaten Bauzeit konnte nun am 20.04.2012 das Richtfest gefeiert werden. Bürgermeister Stefan Freitag zeigte in seiner Rede die Dringlichkeit solcher Projekte auf. WOBAU-Geschäftsführer André Clasen erläuterte den Anwesenden anschließend das Baukonzept und dankte dem Team-Plan-Architekten Siegfried Zerth sowie dem Bauunternehmen Unger für den guten Bauablauf.

Das Projekt „Hardenberger Hof“ ist ein Neubau der WOBAU Velbert mit 39 Wohneinheiten für Senioren im öffentlich finanzierten Wohnungsbau. Die Wohnungsgrößen der Ein- und Zweiraumwohnungen liegen zwischen 46 m² und 68 m². Darüber hinaus ist eine Gruppenwohnung für acht Bewohner geplant. Die Gesamtwohnfläche beträgt 2.605 m². Das Objekt wird nach Fertigstellung im Herbst mit Brennwerttechnik und einer Luftwärmepumpe betrieben.

Das 3.500 m² große Baugrundstück wurde von der WOBAU Velbert für 99 Jahre von der evangelischen Gemeinde gepachtet. Für die Baukosten in Höhe von 4,6 Mio € wurden öffentliche Mittel in Höhe von 3,5 Mio. € genehmigt.

Die Fertigstellung des Vorhabens soll im Herbst 2012 nach 15 Monaten Bauzeit erfolgen.

Fotos vom Richtfest finden Sie in unserer Bildergalerie. Mit unserem 360°-Panorama können Sie sich ein Bild von der Baustelle machen.

Bauschild des Bauvorhabens

Baustelle "Hardenberger Hof"

Gruppenaufnahme der Beteiligten und Entscheidungsträger

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30.03.12

Kochen mit Kindern

WOBAU stellte Wohnung für Kinderkochkurs zur Verfügung

Die Diakonie Niederberg und die Velberter Tafel haben ein Konzept des mobilen Kinder- und Jugendrestaurants initiiert. Kindern- und Jugendlichen werden die vielfältigen Möglichkeiten der Zubereitung von Lebensmitteln, der Tischdekoration sowie das gemeinsame Einnehmen der Mahlzeiten nähergebracht. Einfache Gerichte werden in kleinen Gruppen (ein Koch – zwei Kinder) unter der Anleitung von „professionellen Köchen“ zubereitet. Die Kinder lernen die Zubereitung Schritt für Schritt und kochen das gesamte Essen selbst. Die Köche unterstützen die Kinder in den einzelnen Arbeitsschritten und geben Hilfestellungen, damit die Aufgaben eigenständig bewältigt werden können. Es werden Grundkenntnisse unter Verzicht auf Fertigprodukte und Geschmacksverstärker vermittelt. Ein Essen besteht in der Regel aus einem Hauptgericht mit Beilage sowie einem Nachtisch. Die Kinder essen gemeinsam und können auch andere Kinder oder Eltern zum Essen einladen.

Das Berufskolleg Bleibergquelle mit seiner Fachschule für Sozialpädagogik engagierte sich während des Projektes mit dem Motto "Kochen macht Spaß" und vermittelte mit seinem pädagogischen Know-How die Grundkenntnisse des Kochens, der gesunden Ernährung und der Freunde an gemeinsame Mahlzeiten. 

Die WOBAU als Kooperationspartner der Diakonie stellte nun bereits zum vierten Mal kostenlos eine Wohnung für den Kochkurs zur Verfügung. Die Kochstaffel 2012 fand in der Gartenstraße in Velbert-Langenberg statt. 

Bilder von der Abschlussveranstaltung finden Sie in unserer Galerie.  

Teilnehmer und Organisatoren der Kochstaffel 2012

Kinder in Aktion

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26.03.12

Projektstart Bauvorhaben "Nordpark"

Auf der diesjährigen Immobilienmesse wurde das neue Bauvorhaben "Zu Hause im Nordpark" vorgestellt.

"Ein Naturpark und wie er entstand' - Die Geschichte des Nordparks beginnt im Jahr 1929. Dreieinhalb Kilometer Spazierwege wurden damals zwischen der Bahnhofstraße und dem Hefel ausgebaut. Die Bürgerschaft hat zahlreiche Bänke aufgestellt, Brücken über den Bach gebaut, Vogelnistkästen angebracht und 1.000 Tannen gepflanzt. Zum Ankauf des Nordparks sind 1936 von der Bürgerschaft 7.000 Reichsmark gespendet worden. Noch im gleichen Jahr hat der Verschönerungsverein das 57.420 m² große Gelände für 4.400 Reichsmark erworben. Brandbomben haben im zweiten Weltkrieg einen Teil des jungen Baumbestands vernichtet. Nach dem Krieg ist der restliche Baumbestand der Axt zum Opfer gefallen. 1952 hat der Verein mit der Wiederaufforstung begonnen. 

In den 70er Jahren baute die WOBAU Velbert am Rande des Nordparks vier Hochhäuser, die zur damaligen Zeit zu den Modernsten zählten. Rund vierzig Jahre später sind nun drei der vier Häuser bereits zurückgebaut, das Vierte folgt im kommenden Jahr. Auf der freien Fläche ist das Bauvorhaben "Nordpark" entstanden.

Als größter Anbieter von Wohnraum in Velbert bietet die Wohnungsbaugesellschaft Velbert mbH zwei Grundstücke für Doppelhaushälften sowie sechs Grundstücke für freistehende Einfamilienhäuser in ruhiger grüner Lage an.

Weitere Informationen gibt es unter www.nordpark-velbert.de oder telefonisch unter 02051/277-139.

Lageplan Bauvorhaben "Nordpark"

Panoramaaufnahme "Nordpark" vor Baubeginn

Panoramaaufnahme "Nordpark"

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12.12.11

Erfolgreiche Wohnungsbörse 2011

Veranstalter übergeben Preise aus Luftballonweitflugwettbewerb

Die Wohnungsbörse im September war nicht nur eine örtliche Messe. Neben den reichen Angeboten an Wohnungen und Informationen rund ums Zuhause starteten die Initiatoren noch einen Luftballon-Wettbewerb. Drei der 700 Besucher wurden jetzt beglückwünscht und beschenkt.

Der Ballon von Sonya Wolfram hat es auf eine Reisestrecke von immerhin 388 Kilometer gebracht. Bürgermeister Stefan Freitag gratulierte ihr jetzt im Rathaus, gemeinsam mit den Vertretern der Kooperation "Wohnen in Velbert". Zusätzlich gab es einen Büchergutschein in Höhe von 50 Euro.

Dabei fragte sich der Bürgermeister laut, was wohl in dem Ballon drin gewesen sei, dass er es so weit geschafft habe.

Mit den Initiatoren am runden Tisch sitzen auch zwei Jungs. Der 13-jährige Volkan Kaplan und der zehnjährige Steffen Mosberger haben die Plätze zwei und drei belegt, mit 192 und 111 Kilometern, die ihre Ballons flogen. Nun sind sie wieder gelandet und zwar als Tischdeko bei der Preisübergabe. Volkan und Steffen haben ebenfalls Gutscheine gewonnen – über 30 und 20 Euro.

Der Fachgebietsleiter Wohnen, Ulrich Fröhlke, freute sich natürlich nicht nur mit den Gewinnern, sondern vor allem über die positive Resonanz der Wohnungsbörse und die wieder gestiegene Anzahl der Besucher. „Alle waren sehr positiv angetan, wir haben nur gute Resonanz gehabt. Besonders das citynahe Wohnen, gerade für Ältere, war sehr gefragt“, so Fröhlke.

Und der Termin für die 4. Börse steht bereits fest: Am 21. und 22. September 2012 wird es in Velbert wieder rund ums Wohnen gehen. Eine weitere Änderung: „Bei der nächsten Börse wollen wir natürlich noch mehr Angebote bieten“, verrät Fröhlke. Es werde daran gedacht, das Angebot für Kauf-Immobilien und Dienstleistungen rund ums Wohnen zu erweitern. Damit solle die Wohnungsbörse noch attraktiver werden.

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01.12.11

Mietermagazin Ausgabe 12/2011

Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort heruntergeladen werden.

In der aktuellen Ausgabe finden Sie WOBAU-News zum Thema "Seniorengerechtes Wohnen". Vorgestellt werden die Bauprojekte an der "Wagnerstraße" im Komponistenviertel und "Am Hardenberger Hof". Mit diesem Projekt wird auch die Kooperation zwischen WOBAU und "Diakonie Niederberg" vorgestellt.

"Es liegt was in der Luft ..." - der Artikel im Magazin beschreibt Düfte zum Selbermachen. Natürlich stimmen weitere Themen auf Weihnachten ein. Ein Interview mit Gotthilf Fischer - dem Gründer "Fischer-Chöre" - rundet die Ausgabe ab.

Das Mietermagazin kann über unseren Downloadbereich heruntergeladen werden.

Viel Spaß beim Lesen

Titelseite der Ausgabe 12/2011

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